„Alles vergessen“ im Jüdischen Museum Wien
Die Ausstellung „Alles vergessen“, fragt, was Vergessen eigentlich bedeutet. Warum Vergessen nicht nur Verlust ist, sondern auch Macht, Verdrängung, Schutz und gesellschaftliche Auseinandersetzung, erzählte uns die Co-Kuratorin Daniela Pscheiden.
Der Weihnachtsbaum von Fanny von Arnstein
Man stelle sich vor: Wien, 1814, die Salons sind voller Gedankenspiele, Politik und Klatsch. Und dann, mitten im kaiserlichen Chaos, das ohnehin schon vom Wiener Kongress beherrscht wird, steht im Palais von Arnstein ein grüner, geschmückter Baum. Ein Baum! Der Geheimdienst ist verwirrt, Fürst Me
Margit Dobronyi im: Wie 250.000 Fotos das jüdische Leben nach 1945 festhielten
Margit Dobronyi fotografierte die jüdische Gemeinde in Wien zwischen 1960 und 2000 über Jahrzehnte hinweg. Im Jüdischen Museum Wien werden ihre Bilder als Chronik eines Neuanfangs nach der Schoah lesbar.
100 Missverständnisse über und unter Juden
Über das Missverstehen hat sich das Jüdische Museum Wien Gedanken gemacht und zeigt eine Ausstellung mit dem Titel "100 Missverständnisse über und unter Juden". Es ist die erste Ausstellung unter der neuen Leitung mit Direktorin Barbara Staudinger. Wir haben für euch das Museum besucht, mit Men


