Bezirksmuseum Döbling
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Das Bezirksmuseum Döbling sitzt in der Döblinger Hauptstraße im sogenannten Nonnenstöckl, dem früheren Wirtschaftshof eines Dominikanerinnenkonvents, und reicht in die angrenzende Villa Wertheimstein hinüber – mit Salon, Gedenkzimmern für Dichter und einem Treppenhaus, in dem Fresken von Moritz von Schwind erhalten sind. Eröffnet wurde es im Juni 1964. Gezeigt werden Funde aus der Ur- und Frühgeschichte, die Geschichte der ehemaligen Dörfer und ihrer Betriebe, eine Originaleinrichtung um 1900 und Modelle historischer Verkehrsmittel; im mittelalterlichen Keller ist ein Weinbaumuseum untergebracht.
Im Museum hat eines dieser Modelle zum Thema gemacht: die Dampfzahnradbahn auf den Kahlenberg, die hinter Glas als Zug im Kleinen steht. Brigitte Kolin, die Leiterin des Hauses, erklärt, warum die Wiener:innen sie Ruckerlbahn nannten und warum die Strecke nach knapp fünfzig Jahren wieder verschwand.
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