Im Oktober 2022 packten wir das Aufnahmegerät ein und fuhren nach Graz: Vier Tage lang berichteten wir vom steirischen herbst, dem Festival für zeitgenössische Kunst, das jeden Herbst die Stadt bespielt. Im Zentrum stand die Ausstellung Ein Krieg in der Ferne in der Neuen Galerie Graz, in der zeitgenössische Kunst historischen Werken gegenübergestellt wurde.
Was in der Themenwoche zu hören war
Kurator Günther Holler-Schuster zeigte uns gleich zum Auftakt zwei weiß gestrichene Skulpturen vor dem Museum, die eine gewaltvolle Geschichte in sich tragen – und später eine Skulptur, die sich ideologisch als erstaunlich flexibel erwiesen hat. Intendantin Ekaterina Degot führte uns durch einen ganzen Raum der Ausstellung. Und mit Kulturvermittlerin Angela Fink landeten wir in der inklusiven Ausstellung Graz Plakat 1920–1955, Teil des Parallelprogramms Kunst der Verführung – vor einem Plakat, das man sehen, ertasten und sogar erschmecken kann.
So funktioniert eine Themenwoche
Themenwochen begleiten eine Ausstellung oder ein Festival über mehrere Tage im Podcast: kurze, dichte Folgen, jeden Tag eine neue – produziert vor Ort. Was wir für Museen und Festivals anbieten, steht auf der Seite Für Museen.
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Alle Folgen zum Nachhören
Folge 1: Weiß gestrichene Einschusslöcher
Zwei weiß gestrichene Skulpturen vor der Neuen Galerie – mit Kurator Günther Holler-Schuster.
Folge 2: Ein Krieg in der Ferne
Intendantin Ekaterina Degot zeigt uns einen ganzen Raum der Ausstellung.
Folge 3: Ein Plakat zum Schmecken
Kulturvermittlerin Angela Fink in der inklusiven Ausstellung „Graz Plakat 1920–1955“.
Folge 4: Eine ideologisch flexible Skulptur
Günther Holler-Schuster über eine Skulptur, die sich jeder Ideologie anpasste.
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