Ein historischer Moment: Ab 25. Oktober 2024 hingen im Unteren Belvedere die riesigen, kraftvollen Porträts von Amoako Boafo – einem Schwarzen Künstler, der einige Zeit in Wien gelebt hat und in den USA zum Superstar wurde. Im Zentrum seiner Kunst stehen ganz normale Menschen, viele aus der Black Community in Wien. Für diese Serie, entstanden in Kooperation mit dem Belvedere, hat Anna Gaberscik mit genau diesen Menschen gesprochen.
Was in der Serie zu hören war
Joy Adenike, aktiv in der Schwarzen Frauen Community, erzählt, wie es ist, wenn das eigene Porträt gegenüber von Klimts Kuss hängt – und vom Guggenheim gekauft wird. Die Künstlerin Abiona Esther Ojo antwortet auf die Frage, was ihr jüngeres Ich zu ihrem Bild im Museum sagen würde: „Wow. Einfach Wow.“ Denise Van De Cruze, Schriftstellerin, Aktivistin und Gründerin von Black People in Vienna, spricht über Black Excellence als Überlebensstrategie. Und Kurator Sergey Harutoonian über die Frage, ob diese Ausstellung das Museum verändert hat. Die Gespräche erschienen wöchentlich, teils auf Englisch – deutsche Übersetzungen gibt es beim Belvedere.
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So funktioniert eine Themenwoche
Mit eigener Host, wöchentlichem Rhythmus und einem Artikel im Magazin: Themenwochen passen sich der Ausstellung an. Was wir für Museen produzieren, steht auf der Seite Für Museen.
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Alle Folgen zum Nachhören
Folge 1: Proper Love – Auftakt
Worum es in dieser Serie geht: Black Joy, Community und ein historischer Moment im Belvedere.
Folge 2: Joy Adenike
Ihr Porträt hängt gegenüber von Klimts Kuss – und wurde vom Guggenheim gekauft.
Folge 3: Abiona Esther Ojo
Die Künstlerin über das Gefühl, selbst auf einem riesigen Gemälde zu sein.
Folge 4: Denise Van De Cruze
Schriftstellerin, Aktivistin, Unternehmerin – über Black Communities in Europa (auf Englisch).
Folge 5: Kurator Sergey Harutoonian
Hat diese Ausstellung das Museum verändert? (auf Englisch)
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