Ägyptisches Totenbuch: Eine Gebrauchsanweisung fürs Jenseits
Im Papyrusmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek liegt ein sechs Meter langer Papyrus. Eine praktische Anleitung für eine riskante Reise ins Jenseits.
DAS Herzstichmesser und die Angst vor dem Scheintod
Im 19. Jahrhundert war nicht der Tod das größte Problem, sondern die Furcht, nur dafür gehalten zu werden. Das Herzstichmesser löste dieses Problem.
Der Klappsarg von Josef II.: Wie eine Sarg fast einen Bürgerkrieg auslöste
Ein wiederverwendbarer Sarg, gleiche Begräbnisse für alle und Sammelgräber statt Standesunterschieden: Erich Traxler vom Bestattungsmuseum erklärt, warum Josef II. mit seiner Reform von 1784 beinahe einen Bürgerkrieg auslöste.
Bestattungsmuseum Wien: Den Tod verstehen
Im Wiener Bestattungsmuseum geht es nicht nur um Klappsärge, Herzstichmesser und andere kuriose Objekte. Interessant ist vor allem, wie dort über eine Erfahrung gesprochen wird, die jeder kennt und doch kaum jemand erklären kann: den Tod.
Felix Saltens „Wurstelprater“:Der Prater um 1900
Felix Saltens „Wurstelprater“ ist ein Spaziergang durch den Wiener Prater um 1900, einem Ort, der damals ein Spiegel der Gesellschaft war.
Der Morse-Telegraph: Mit einem Klick zur Globalisierung
Ein kleiner Apparat mit einer simplen Taste hat die Welt verändert. Das Jahr 1848. Die Welt ist groß, die Entfernungen scheinen unüberwindbar, und Informationen reisen so schnell wie ein Postschiff über den Atlantik. Zwei Wochen, um genau zu sein. Doch dann kommt der Morse-Telegraph ins Spiel un
Ein Dreirad für die Liebe
Fahrradfahren – eine Aktivität, die heute so selbstverständlich erscheint, war einst ein waghalsiges Unterfangen. Dabei war ein Dreirad eines der ersten dieser neuen Fortbewegungsmittel und auch gleichzeitig Heiratsvermittler auf Rädern.
Die Enigma: Ein Wunderwerk der Verschüssungskunst
Die Enigma war ein mechanisches Meisterwerk, das die Kunst der Verschlüsselung revolutionierte.Ihre Entzauberung legte den Grundstein für die Erfolge der Alliierten über Nazi-Deutschland.
Felix Kramer im Theatermuseum: Zwischen Austropop und Wienerlied
Felix Kramer mag keine Trends. Was alle machen, macht er nicht. Aus Prinzip. Wer mit ihm durchs Theatermuseum und die Austropop-Ausstellung spaziert, merkt schnell: Hier spricht einer, der weiß, was er will – auch wenn er es manchmal vielleicht selbst nicht ganz versteht.
Die fehlende Couch von Sigmund Freud
Ein leerer Platz, der mehr erzählt als manche vollgestellte Räume. Hier, im ehemaligen Behandlungszimmer von Sigmund Freud, fehlt die Couch.


