Ernst Fuchs Museum
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© Ernst Fuchs Museum
Das Ernst Fuchs Museum steht in einer Villa, die Otto Wagner 1888 als Sommersitz in Hütteldorf für sich selbst errichtete. 1895 wurde die Orangerie im rechten Flügel zum Billardsalon verglast, um 1900 der linke Flügel zu einem Saal mit Glasfenstern nach Entwürfen von Adolf Böhm umgebaut. Ernst Fuchs kaufte das gefährdete Haus 1972 aus eigenen Mitteln und ließ es wiederherstellen. Seine Arbeiten sind in chronologischer Folge zu sehen, von frühen Zeichnungen der 1940er-Jahre bis zum großformatigen „Zeichen des Moses“ von 1978; im Römischen Bad liegen Mosaike von Koloman Moser. Träger ist die Ernst Fuchs Gemeinnützige Privatstiftung.
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