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Burgen, Schlösser, Stifte und Sehenswürdigkeiten und die Geschichten dahinter, erzählt mit historischen Bildern aus österreichischen Museen.

Sehenswürdigkeiten in WienAusflugsziele in NiederösterreichAusflugsziele im Burgenland
Fotografie vor 1891: Stift Zwettl mit hohem Kirchturm und langen Trakten hinter einer Wiese
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Zwettl
Niederösterreich

Stift Zwettl: Das Kloster der Kuenringer im Waldviertel

Am 27. Mai 1138 stirbt Hadmar von Kuenring, kurz nachdem er Zwettl gegründet hat. Begraben wird er woanders. Die Geschichte des Klosters im Waldviertel, von den Kuenringern bis zum Barock.

Kupferstich: der festlich geschmückte Graben am 17. Juni 1680, oben Girlanden mit Wappen, in der Mitte die hölzerne Pestsäule auf einem umzäunten Podest, links und rechts zwei Aufbauten wie Obelisken
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Innere Stadt
Wien

Pestsäule am Graben: Das Gelübde des Kaisers

Am 17. Juni 1680 steht auf dem Graben noch eine Säule aus Holz. Wie aus einem Gelübde Kaiser Leopolds I. die Pestsäule wurde und was sie seither überstanden hat.

Aquarell von Moritz Leybold, 1852: der gotische Chor der Minoritenkirche mit hohem Dach, davor ein gelbes Haus mit zwei Kaminen
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Innere Stadt
Wien

Minoritenkirche: Ein toter König, ein Abendmahl aus Stein und viele Besitzer

Im Herbst 1278 liegt König Ottokar tot in der Kirche, deren Grundstein er selbst gelegt hat. Die Geschichte der Wiener Minoritenkirche, die ihre Besitzer immer wieder wechselte.

Ansichtskarte 1898 mit dem Aufdruck Gruß aus Wien: links der Stock im Eisen in einer Nische an einer Hausecke, daneben zwei Männer, rechts eine handschriftliche Nachricht
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Innere Stadt
Wien

Stock im Eisen: Der Baumstamm voller Nägel am Stephansplatz

1898 verschickt jemand eine Ansichtskarte mit einem Baumstamm voller Nägel. Wie alt der Stock im Eisen wirklich ist, was an der Teufelssage dran ist und warum schon in den lebenden Baum genagelt wurde.

Gebetszettel 1840: oben ein gotischer Altar mit Marienbild, unten die Ruprechtskirche mit gedrungenem Turm, darunter die Inschrift St. Maria in der ältesten Kirche Wiens zu St. Rupert
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Innere Stadt
Wien

Ruprechtskirche: Ist sie wirklich die älteste Kirche Wiens?

1840 wirbt ein Gebetszettel mit der „ältesten Kirche Wiens“. Was an dem Titel dran ist, warum die Kirche einem Heiligen der Salzhändler gehört und wo die ältesten Glasfenster der Stadt sind.

Kolorierte Ansicht um 1810: das Stift Heiligenkreuz mit Kirchturm in einem Tal im Wienerwald, vorne eine Straße mit einem Fuhrwerk
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Heiligenkreuz
Niederösterreich

Stift Heiligenkreuz: Das Kreuz aus Jerusalem und die singenden Mönche

Am 31. Mai 1188 schenkt Herzog Leopold V. den Mönchen im Wienerwald ein Stück vom Kreuz Christi. Wie Heiligenkreuz zu seinem Namen kam, warum hier die Babenberger liegen und wie die Mönche 2008 in die Charts kamen.

Zeichnung von Johann Adam Klein, 1813: die Burgruine Aggstein auf ihrem Felsen, im Vordergrund ein Zeichner mit Hut, von hinten gesehen
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Schönbühel-Aggsbach
Niederösterreich

Burgruine Aggstein: Der Raubritter und das Rosengärtlein

1813 zeichnet Johann Adam Klein die Burgruine Aggstein hoch über der Donau. Da war sie längst verfallen, und um sie rankte sich die Sage vom Rosengärtlein.

Aquarell um 1800: Blick über die Donau mit einer Fähre, dahinter auf dem Berg das Stift Göttweig
Orte
Furth bei Göttweig
Niederösterreich

Stift Göttweig: Das Kloster, das nie fertig wurde

Am 17. Juni 1718 brennt das Stift Göttweig. Der Neubau sollte ein Klosterpalast nach dem Vorbild des Escorial werden. Fertig wurde er nie.

Aquarell von Johann Sachs, 1889: das Anwesen Mayerling mit weißer Mauer, kleinem Pavillon und Kirchturm
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Alland
Niederösterreich

Mayerling: Wie aus dem Jagdschloss des Kronprinzen ein Kloster wurde

Am Morgen des 30. Jänner 1889 wird in Mayerling eine versperrte Tür aufgebrochen. Was mit Kronprinz Rudolf und Mary Vetsera geschah und warum dort heute Nonnen leben.

Radierung 1812: die Ruine der Burg Liechtenstein mit hohem Turm und Torbogen, davor Reiter und Spaziergänger
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Maria Enzersdorf
Niederösterreich

Burg Liechtenstein: Die Stammburg, nach der ein Land heißt

Am Weihnachtstag 1807 kauft Fürst Johann I. eine Ruine bei Mödling zurück. Es ist die Burg, nach der seine Familie und ein ganzes Fürstentum heißen.

Fotografie um 1860: die Arkaden im Hof der Schallaburg mit reichem Dekor, in den Bögen stehen mehrere Menschen
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Schallaburg
Niederösterreich

Schallaburg: Das Renaissanceschloss mit den 1.600 Terrakotten

Um 1860 stehen Menschen in den Arkaden der Schallaburg, um sie herum Götter, Fratzen und Fabelwesen aus Ton. Die Geschichte eines Schlosses, dessen Vollender hoch verschuldet starb.

Zeitungsillustration von Vinzenz Katzler: die Trauung von Franz Joseph und Elisabeth in der Augustinerkirche, die Braut mit langer Schleppe, links Bischöfe mit Mitren
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Innere Stadt
Wien

Augustinerkirche: Kaiserhochzeiten und die Herzgruft

Am 24. April 1854 heiraten hier Franz Joseph und Elisabeth. Wie die Hofkirche der Habsburger zu ihren Hochzeiten kam und warum in ihrer Gruft 54 Herzen stehen.

Fotografie von Martin Gerlach jun.: eine dichte Menschenmenge am Hohen Markt vor der Ankeruhr, 1920er-Jahre
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Innere Stadt
Wien

Die Ankeruhr: Zwölf Figuren und eine Uhr, die nie eröffnet wurde

Mittags um zwölf ziehen am Hohen Markt zwölf Figuren von Marc Aurel bis Haydn vorbei. Gebaut hat die Ankeruhr eine Versicherung, eröffnet wurde sie nie.

Lithografie von Hermann Engel: die Grundsteinlegung der Votivkirche am 24. April 1856
Orte
Alsergrund
Wien

Die Votivkirche: Ein Dank für ein gescheitertes Attentat

Zum zweiten Hochzeitstag der Grundstein, zur Silberhochzeit die Weihe: Die Votivkirche entstand als Dank dafür, dass Kaiser Franz Joseph 1853 einen Messerangriff überlebte.

Lithografie 1835: Zar Nikolaus I. mit gesenktem Kopf am Sarg von Kaiser Franz I. in der Kapuzinergruft, daneben ein Kapuzinermönch und ein Begleiter
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Innere Stadt
Wien

Kapuzinergruft: Wer in der Kaisergruft liegt und warum man dort anklopft

Am 10. Oktober 1835 steht ein Zar am Sarg von Kaiser Franz I. Wer in der Wiener Kaisergruft liegt, warum Herz und Körper getrennt wurden und wie alt das berühmte Anklopfen wirklich ist.

Daniel Chodowiecki, Gefangennahme von König Richard Löwenherz, Radierung 1794.
Orte
Dürnstein
Niederösterreich

Dürnstein: Richard Löwenherz, die Burgruine und der blaue Turm

Kurz vor Weihnachten 1192 fliegt bei Wien ein verkleideter König auf. Wie Richard Löwenherz nach Dürnstein kam, was sein Lösegeld in Wien baute und warum der Stiftsturm blau ist.

Laurenz Janscha und Johann Ziegler, Stift Melk, Druckgrafik um 1810.
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Melk
Niederösterreich

Stift Melk: Geschichte eines Klosters über der Donau

Ein Abt mit dreißig, ein Baumeister, der Maurer gelernt hatte, und ein Brand kurz vor dem Ziel: wie das Stift Melk zu seinem barocken Gesicht kam.

Ferdinand Runk und Johann Ziegler, Ansicht von Schlosshof, Druckgrafik um 1810.
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Engelhartstetten
Niederösterreich

Schloss Hof: Prinz Eugens Jagdschloss und Maria Theresias Kauf

Drei Tage Fest, damit die Kaiserin kauft: wie Schloss Hof im Marchfeld von Prinz Eugen zu Maria Theresia kam, verfiel und nach Bellottos Bildern wieder aufgebaut wurde.

Friedrich Simony, Hallstatt, Farblithografie um 1855.
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Hallstatt

Hallstatt: Salz, Gräber und eine Epoche mit diesem Namen

1846 werden am Salzberg über Hallstatt alte Gräber entdeckt. Was Bergmeister Johann Georg Ramsauer ausgräbt, gibt einer ganzen Epoche den Namen. Die Funde liegen heute in Wien.

Rudolf Hanke, Ansicht der Burg Kreuzenstein, Druckgrafik um 1920 bis 1934.
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Leobendorf
Niederösterreich

Burg Kreuzenstein: Graf Wilczeks Mittelalter

Eine Ritterburg, jünger als die Wiener Staatsoper: wie ein Polarforscher die 1645 gesprengte Ruine Kreuzenstein aus Bauteilen aus ganz Europa wieder aufbaute.

Rudolf von Alt, Das Heidentor bei Petronell, Zeichnung 1837.
Orte
Petronell-Carnuntum
Niederösterreich

Carnuntum: Römerstadt an der Donau und das Heidentor

Im Mittelalter hielt man das Heidentor für das Grab eines Riesen. Dahinter liegt Carnuntum, wo Marc Aurel schrieb, ein Kaiser ausgerufen wurde und Diokletian lieber Kohl pflanzte.

Johann Christoph Erhard, Die Franzensburg in Laxenburg, Aquarell um 1816.
Orte
Laxenburg
Niederösterreich

Die Franzensburg in Laxenburg: eine Ritterburg aus dem Jahr 1801

Kaum war die Kapelle geweiht, begannen die Führungen: Seit 225 Jahren zeigt Laxenburg eine Ritterburg, die ein Kaiser aus Bauteilen anderer Klöster und Burgen zusammensetzen ließ.

Joseph Haydn, Kupferstich von Johann Ernst Mansfeld, Verlag Artaria, 1781.
Orte
Eisenstadt
Burgenland

Schloss Esterházy in Eisenstadt: Haydn, die Fürsten und ein Schädel

Wenige Tage nach Haydns Begräbnis verschwand sein Kopf. Bis er nach Eisenstadt zurückkam, vergingen 145 Jahre. Eine Geschichte vom Schloss der Esterházy und seinem berühmtesten Angestellten.

Joseph Högel, Blick auf Burg Forchtenstein in Ungarn, Zeichnung.
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Forchtenstein
Burgenland

Burg Forchtenstein: die Schatzkammer der Esterházy

Ein erbeutetes Türkenzelt, ein ausgestopftes Krokodil und Silbermöbel: Auf Burg Forchtenstein sammelten die Esterházy über Generationen, und vieles liegt noch dort, wo sie es hingestellt haben.

Oskar Laske, Die brennende Stephanskirche am 14. April 1945, Aquarell.
Orte
Innere Stadt
Wien

Der Stephansdom: Geschichte, Türme und die Pummerin

Am 12. April 1945 stürzt die Pummerin im brennenden Stephansdom in die Tiefe. Die Geschichte des Doms, erzählt von seinen zwei Türmen und seiner Glocke.

Rudolf von Alt, Blick von der Elisabethbrücke über den Wienfluss gegen die Karlskirche, um 1850.
Orte
Wieden
Wien

Die Karlskirche: Ein Pestgelübde am Karlsplatz

Ein Kaiser gelobt während der Pest eine Kirche, ein Architekt baut sie mit zwei Säulen nach römischem Vorbild: die Geschichte der Karlskirche am Karlsplatz.

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Ausstellungen, Objekte und Geschichten. Ein Magazin von sisigrant media, Wien.

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