Weinviertler Museumsdorf Niedersulz
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© Nadja Meister
Das Weinviertler Museumsdorf Niedersulz geht auf Josef Geissler zurück, der Mitte der 1960er-Jahre zu sammeln begann und 1977 ein Dorfmuseum in der aufgelassenen Volksschule von Niedersulz einrichtete. 1979 wurde ein rund 200 Jahre alter Streckhof aus Bad Pirawarth hierher übertragen, der Beginn des Dorfes, das bis 2007 auf etwa 80 Gebäude anwuchs: Wohnhäuser, Werkstätten, Kapellen, eine Mühle und eine Kellergasse. Auf den 22 Hektar wachsen rund 340 alte regionale Obstsorten. Getragen wird das Museumsdorf seit 2007 von einer Stiftung mit Betriebsgesellschaft, Freundeskreis und Fachbeirat.
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