Museum

Klimt Villa

Feldmühlgasse 11, 1130 Wien

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Klimt Villa
© Klimt Villa

In der Klimt Villa entstanden über fünfzig Gemälde, darunter „Adele Bloch-Bauer II“ und „Die Braut“. Nach Klimts Tod baute die Familie Hermann das Gartenhaus aus, die Familie Klein vollendete 1923 den neobarocken Umbau mit Obergeschoß, südseitigem Portikus und nordseitiger Stiege; das fertige Haus hat Klimt nie gesehen. Die Familie Klein floh 1939, 1945 wurde ihr das Haus rückgestellt, 1957 verkaufte sie es an die Republik. Diese ließ es 2012 instand setzen; das Bundesdenkmalamt rekonstruierte im Erdgeschoß den Grundriss des Ateliers samt Empfangs- und Arbeitsräumen. Die Dauerausstellung handelt von Raubkunst und Restitution.