Noch zwei Wochen oder weniger. Wenn du eine davon sehen wolltest: Das ist der Moment.
Mit Werken wie Ghislaine Leungs „Maintenance“ geht es um Arbeit, die den Alltag am Laufen hält, ohne gesehen zu werden, und um ihre verborgenen Kosten.
Auf einem gezeichneten Time-Cover bringt eine Mutter identische Drillinge zur Welt: einen Muslim, einen Christen und einen Juden.
Auf dem Wiener Neustädter Kanal zogen Pferde Schiffe mit Holz, Kohle und Ziegeln durch Simmering: Das Bezirksmuseum erzählt die Wassergeschichte des Bezirks.
Martina Onyegbula zeigt im Wasserturm Favoriten Acrylmalerei, Mixed Media und Collagen, verbunden mit ihrer Lyrik.
Das Bezirksmuseum Mariahilf zeigt Urban Sketches, also Zeichnungen, die unterwegs in der Stadt direkt vor Ort entstanden sind.
Mario Dalpra, bekannt für farbige, hochpolierte Bronzen, zeigt vor allem seine Malerei der letzten Jahre und stellt Skulpturen daneben.
Begehbare Gedankenexperimente und spekulative Artefakte handeln davon, was Geld für die Gesellschaft bedeutet.
In Paris, Basel, Berlin und Krems erzählte Daniel Spoerri in „Sentimentalen Museen“ Ortsgeschichte mit Erinnerungsstücken; jetzt entsteht eines für Hadersdorf.
Reisende Chorherren, Pilgernde und Nordpolfahrer: Mit Karten, Reisetagebüchern und einem Globus von 1844 zeigt das Stift, wie sich Weltbilder wandelten.
Persönliche Erinnerungsstücke aus einem Sammelaufruf und Leihgaben der Falco Privatstiftung erzählen von den 1980ern bis zum Fall der Berliner Mauer.
Auf 42.607 Postkarten mit je einer eckigen Sonne verteilte Ingolf Ebeling in mehr als 15 Jahren genau eine Million Strahlen.
Krems knüpft an seine Graphikwettbewerbe von 1970, 1973 und 1976 an und zeigt die Arbeiten, die eine Jury für den Erich Grabner Preis 2026 ausgewählt hat.
Wie eine Demokratie zur Diktatur wird, zeigt die Werkstatt am Beispiel Krems, zum Teil mit Objekten, die Kremserinnen und Kremser selbst beigesteuert haben.
Zum 250-Jahr-Jubiläum zeigt die Albertina 115 geschenkte Werke von Lichtenstein bis Scully; allein von Alex Katz kam fast sein gesamtes druckgrafisches Werk.
Die in Streifen geteilten Felder des Rabnitztals sind Harro Pirchs Markenzeichen; zum 85. Geburtstag holt die Landesgalerie auch Studienporträts aus dem Depot.
Gold, Blau und Rot waren eine Zeichensprache: Die Schau zeigt, was Farbe auf spätgotischen Figuren bedeutete und wie die Denkmalpflege mit ihr umgeht.
308 tagten die Kaiser in Carnuntum, 325 rief Konstantin die Bischöfe nach Nicäa: Die Schau zeigt die Folgen für das Verhältnis von Staat und Kirche.
Die Dinge ihrer Urgroßmutter Franziska führen Anne Glassner zu den Tabakarbeiterinnen von Stein, deren Arbeitswelt heute fast verschwunden ist.