Worum es geht
Greta Schödl schreibt auf Buchseiten, Steine, Bettwäsche und Bügelbretter. Sie wiederholt Buchstaben und Wörter so oft, bis aus lesbarer Schrift ein Muster wird, und setzt feine goldene Akzente in die offenen Stellen der Vokale. Die 1929 in Hollabrunn geborene Künstlerin lebt seit 1959 in Italien. Die Landesgalerie Niederösterreich zeigt ihre erste Museumsausstellung in Österreich: rund 150 Arbeiten von den 1950er-Jahren bis heute, darunter Zeichnungen, Malerei, beschriebene Objekte und Fotos ihrer Performances. In „Tubo“ zieht Schödl mit einer übergroßen Kartonrolle durch Bologna. Ihre Grafikserie „Traumbilder“ ist erstmals öffentlich zu sehen.
Zuletzt geprüft am 14. September 2026.
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IM MUSEUM




































