Worum es geht
Hermann Nitsch wollte einmal Kirchenmaler werden. Wie stark religiöse Rituale seine Kunst trotzdem prägten, zeigt diese Ausstellung im Nitsch Museum. Zu sehen sind Malereien in Farben, die im Gottesdienst verwendet werden, Landschaftsaufnahmen und Videos; dazu kommen Klänge. Auch die Natur des Weinviertels spielt eine Rolle: Bei Nitschs Theaterprojekt „6-Tage-Spiel“ gibt der Sonnenaufgang den Beginn jeder Phase vor. Die Schau stellt die Verbindung von Kunst, Religion und sinnlicher Erfahrung in den Mittelpunkt – mit selten gezeigten Arbeiten, darunter Landschaftsvideos, die Nitsch selbst aufgenommen hat.
Zuletzt geprüft am 28. September 2026.
Angaben ohne Gewähr. Bitte vor dem Besuch auf der Website des Hauses nachsehen.
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IM MUSEUM










































