Mozarthaus Vienna
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Das Bürgerhaus in der Domgasse wurde um 1716 vom Maurermeister Andrea Simone Carove erneuert; der Hofstuckateur Albert Camesina prägte es so nachhaltig, dass es als Camesinahaus bekannt ist. Mozart bewohnte hier von 1784 bis 1787 vier Zimmer, zwei Kabinette und eine Küche, die vornehmste und teuerste seiner Wiener Wohnungen. Das Museum wurde am 27. Jänner 2006 zu Mozarts 250. Geburtstag eröffnet und umfasst rund 1.000 Quadratmeter: im ersten Stock die Wohnung, im zweiten die Wiener Opern und die Arbeit mit Lorenzo da Ponte, im dritten Mozarts gesellschaftliches Umfeld.
Wo Mozart begraben ist und warum das niemand genau weiß, erzählt unser Text Wo ist Mozart begraben?
Wie Haydn in dieser Wohnung Mozarts neue Quartette hörte und warum das Haus Figarohaus heißt, erzählt Wo wohnte Mozart in Wien?
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