Kaiserliche Schatzkammer
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Die Kaiserliche Schatzkammer im Schweizerhof gliedert sich in eine weltliche und eine geistliche Abteilung. Die weltliche verwahrt den bedeutendsten Kronschatz des Mittelalters und dazu zwei Stücke, die als unveräußerliche Erbstücke des Hauses Österreich galten: einen großen Narwalzahn, den man für das Horn eines Einhorns hielt, und eine spätantike Achatschale, die als Heiliger Gral verehrt wurde. Die geistliche Abteilung führt vom mittelalterlichen Reliquienkult über den habsburgischen Katholizismus der Gegenreformation bis zur österreichischen Volksfrömmigkeit.
Wie die Reichskrone 1938 nach Nürnberg kam, dort in einem Bunker eingemauert wurde und 1946 nach Wien zurückkehrte, erzählt unser Text Wo ist die Reichskrone?
Warum mit der österreichischen Kaiserkrone, der Krone Rudolfs II., nie ein Kaiser gekrönt wurde, erzählt Wo ist die österreichische Kaiserkrone?
Wie der Narwalzahn als „Ainkhürn“ nach Wien kam und warum er kostbarer als Gold galt, erzählt Gibt es Einhörner? Das Ainkhürn in der Wiener Schatzkammer.
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