Diese Barbie-Puppe hat es bis ins Technische Museum Wien geschafft – genauer: in die Ausstellung „Wem gehört Pink?“.
Die Puppe soll Mädchen für Naturwissenschaften begeistern, bleibt dabei aber in den typischen Rollenbildern gefangen. Sie forscht nicht im Labor, sondern sortiert Schuhe und mixt Make-up. Ein Klischee in Pink.
Seit den 1960er-Jahren prägt Barbie die Mädchenwelt. Pink, Glitzer und unrealistische Körpermaße – das sind die Markenzeichen. Die Forscherin-Barbie zeigt, wie tief Stereotype verwurzelt sind. Dafür gewann sie einen Preis – allerdings keinen, den man sich an die Wand hängt: einen Negativpreis für Gender-Marketing.
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