Worum es geht
Kräftige Farben, streng geometrische Muster, harte Schwarz-Weiß-Kontraste: Victor Vasarely stellt mit seinen Bildern das Sehen auf die Probe. Marc Adrian beschäftigte sich vor allem damit, wie sich Bewegung in der Kunst darstellen lässt. Beide arbeiteten ab den 1950er-Jahren mit optischen Effekten; ihre Richtung, die Op-Art, setzte sich Mitte der 1960er-Jahre in Europa und den USA durch. Die Albertina modern zeigt Arbeiten wie Vasarelys „Kiu-Siu“ (1963) und Adrians „M5“ (1959) nebeneinander.
Zuletzt geprüft am 14. September 2026.
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