Worum es geht
Gebeugte, stürzende, in Fragmente zerlegte Figuren, dazu Köpfe und Torsi: Heliane Wiesauer-Reiterer reduziert den menschlichen Körper auf wenige Formen und hält Gefühlszustände fest, die von leiser Melancholie durchzogen sind. Sie zählt zu den wenigen Malerinnen der „Neuen Wilden“ der 1980er-Jahre und arbeitet ebenso als Druckgrafikerin, Fotografin und Bildhauerin. Auch Landschaften und Architektur verdichtet sie, bis nur ein Rest bleibt, der das Ganze erahnen lässt. Bei ihren Steinarbeiten gibt der Charakter des Materials die Richtung vor. Eine Schenkung an das Wien Museum ermöglicht im MUSA den Querschnitt durch ihr Gesamtwerk.
Zuletzt geprüft am 15. September 2026.
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IM MUSEUM














































