Ausstellungen in Wien
2. Juli bis 29. November 2026
1. Innere Stadt
MUSA

Der Bildgenerator

Mit Drehtisch und Mehrfachbelichtung schuf Karl Heinz Koller ab 1975 hunderte kreisrunde Farbfotos wie Mandalas; das MUSA widmet ihm die erste museale Schau.

Der Bildgenerator
Karl Heinz Koller, Ohne Titel, 1991 © Steven Koller und Bildrecht, Wien 2026, Foto: TimTom, Wien Museum

Worum es geht

Karl Heinz Koller (1943–1995) baute mit dem Architekten Bernd Pavlik einen Drehtisch, auf dem mehrere Objektive montiert sind. Darauf entstanden ab 1975 seine „Konfigurationen“, viele hundert kreisrunde Farbfotografien aus Mehrfach- und Langzeitbelichtungen, die an Mandalas erinnern und heute wie digital erzeugt wirken. Das MUSA zeigt die erste museale Ausstellung des Fotografen, Filmers und Videokünstlers, auch mit frühen Arbeiten: der Serie „One Month in my Life“ (1974) über eine der frühen Wiener Kommunen, Fotos von Performances Bruno Demattios und Johann Jaschas und den 39 Notizbüchern des „Projekt Erwin“. Viele der Werke kamen als Schenkung von Kollers Sohn Steven ins Wien Museum.

Im Museum · Der Podcast

Die Geschichten hinter den Objekten.

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Zuletzt geprüft am 14. September 2026.

Angaben ohne Gewähr. Bitte vor dem Besuch auf der Website des Hauses nachsehen.

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