Worum es geht
Karl Heinz Koller (1943–1995) baute mit dem Architekten Bernd Pavlik einen Drehtisch, auf dem mehrere Objektive montiert sind. Darauf entstanden ab 1975 seine „Konfigurationen“, viele hundert kreisrunde Farbfotografien aus Mehrfach- und Langzeitbelichtungen, die an Mandalas erinnern und heute wie digital erzeugt wirken. Das MUSA zeigt die erste museale Ausstellung des Fotografen, Filmers und Videokünstlers, auch mit frühen Arbeiten: der Serie „One Month in my Life“ (1974) über eine der frühen Wiener Kommunen, Fotos von Performances Bruno Demattios und Johann Jaschas und den 39 Notizbüchern des „Projekt Erwin“. Viele der Werke kamen als Schenkung von Kollers Sohn Steven ins Wien Museum.
Zuletzt geprüft am 14. September 2026.
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IM MUSEUM














































