Ausstellungen in Wien
24. Juli 2026 bis 10. Jänner 2027
7. Neubau
Leopold Museum

HERBERT BOECKL – HANS JOSEPHSOHN

Wie nahe können sich Malerei und Bildhauerei kommen, wenn der eine Farbe auftürmt und der andere Gips mit den Händen formt?

HERBERT BOECKL – HANS JOSEPHSOHN
Ausstellungsansicht „HERBERT BOECKL–HANS JOSEPHSOHN. Archetypen des Figuralen“ © Leopold Museum, Wien | Foto: Leni Deinhardstein

Worum es geht

Herbert Boeckl malte, Hans Josephsohn schuf Skulpturen – begegnet sind sie einander nie. Im Leopold Museum treffen ihre Arbeiten aufeinander. Beide stellten Menschen dar und ließen dabei viele körperliche Details weg. Boeckl trug Farbe so dick auf, dass sie aus der Bildfläche hervortritt. Josephsohn baute seine Figuren aus Gips auf und ließ sie anschließend gießen. Sichtbare Pinselstriche und Spuren der Hände zeigen, wie die Werke entstanden sind. So lassen sich Gemeinsamkeiten zwischen Bildern und Skulpturen entdecken.

Zuletzt geprüft am 14. September 2026.

Angaben ohne Gewähr. Bitte vor dem Besuch auf der Website des Hauses nachsehen.

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