Worum es geht
Die älteste bekannte Wasserleitung Wiens bauten die Römer im 1. Jahrhundert. Das Bezirksmuseum Innere Stadt zeigt, wie die Stadt danach bis zu den Hochquellenleitungen zu ihrem Wasser kam: aus Bächen, Flüssen und Grundwasserbrunnen, ab dem 16. Jahrhundert über Leitungen aus Hernals und vom Siebenbrunnenfeld, im 18. Jahrhundert auch aus Ottakring. Öffentliche Brunnen auf Plätzen und in Häusern gab es seit dem Hochmittelalter. Abwasser floss lange in offene Bäche oder die Donau, bis Maria Theresia 1753 Hauptkanäle anordnete, an die alle Häuser angeschlossen werden mussten.
Zuletzt geprüft am 7. Oktober 2026.
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IM MUSEUM














































