Worum es geht
Woher kam Wiens Trinkwasser, bevor es die Hochquellwasserleitungen gab? Das Bezirksmuseum Innere Stadt widmet sich dieser Alltagsgeschichte und verfolgt Wasserleitungen und Brunnen von der Römerzeit bis ins 19. Jahrhundert. Nach den Römern schöpfte die Bevölkerung aus Bächen, Flüssen und Grundwasserbrunnen. Später brachten Leitungen Wasser aus Hernals, vom Siebenbrunnenfeld und aus Ottakring. Mit Dampfkraft ließ sich schließlich gefiltertes Donauwasser hochpumpen. Auch der Weg des Schmutzwassers wird behandelt: von der Ableitung in offene Bäche bis zum vorgeschriebenen Kanalanschluss unter Maria Theresia.
Zuletzt geprüft am 15. September 2026.
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IM MUSEUM














































