Ausstellungen in Wien
8. März bis 6. Oktober 2026
1. Innere Stadt
BM Innere Stadt

Die Wasserversorgung der Inneren Stadt

Bevor das Hochquellwasser kam, half eine Dampfmaschine dabei, Wien mit gefiltertem Donauwasser zu versorgen.

Die Wasserversorgung der Inneren Stadt
St.Stephan 1947 – vom Zacherlhaus aus. / Foto: Chmel © BM 01 Innere Stadt

Worum es geht

Woher kam Wiens Trinkwasser, bevor es die Hochquellwasserleitungen gab? Das Bezirksmuseum Innere Stadt widmet sich dieser Alltagsgeschichte und verfolgt Wasserleitungen und Brunnen von der Römerzeit bis ins 19. Jahrhundert. Nach den Römern schöpfte die Bevölkerung aus Bächen, Flüssen und Grundwasserbrunnen. Später brachten Leitungen Wasser aus Hernals, vom Siebenbrunnenfeld und aus Ottakring. Mit Dampfkraft ließ sich schließlich gefiltertes Donauwasser hochpumpen. Auch der Weg des Schmutzwassers wird behandelt: von der Ableitung in offene Bäche bis zum vorgeschriebenen Kanalanschluss unter Maria Theresia.

Zuletzt geprüft am 15. September 2026.

Angaben ohne Gewähr. Bitte vor dem Besuch auf der Website des Hauses nachsehen.

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