Worum es geht
Ein Goldstaubgewicht der Ashanti-Akan in Form gekreuzter Krokodile (Ghana, 18./19. Jahrhundert), ein Goldabschlag vom Rabenpfennig des Matthias Corvinus von 1489, ein Goldbarren in Form einer Kaffeebohne: Das Geldmuseum der Oesterreichischen Nationalbank erzählt in zehn Kapiteln, wie Menschen Gold genutzt haben, als Schmuck, Zahlungsmittel, Währungsreserve und Medizinprodukt.
Zuletzt geprüft am 14. September 2026.
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IM MUSEUM















































