Worum es geht
Henry van de Velde und Anna Muthesius wandten sich schon Ende des 19. Jahrhunderts gegen das Korsett und führten das Reformkleid ein. Das Leopold Museum zeigt, wie sich die Wiener Mode von 1900 bis etwa 1930 entwickelte, mit der 1911 gegründeten Modeabteilung der Wiener Werkstätte als Schwerpunkt. Paul Poiret, damals „King of Fashion“, stand mit der Werkstätte im Austausch, Emilie Flöge reiste regelmäßig nach Paris, um Trends zu studieren. Zu sehen sind Arbeiten unter anderem von Sonia Delaunay, Josef Hoffmann, Gustav Klimt, Koloman Moser und Egon Schiele.
Zuletzt geprüft am 6. November 2026.
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IM MUSEUM















































