Worum es geht
August Sander, Aenne Biermann und Albert Renger-Patzsch fotografierten nach dem Ersten Weltkrieg direkt und ohne Schnörkel. Die verklärende „Kunstfotografie“ ambitionierter Amateure aus der Zeit vor 1914 hatte ausgedient. Ihren Höhepunkt erreichte die Neusachliche Fotografie 1929 mit der Werkbund-Ausstellung „Film und Foto“, die nach Stuttgart auch in Wien zu sehen war. Spuren hinterließ sie bei Trude Fleischmann, Grete Kolliner und Rudolf Koppitz. Das Leopold Museum ordnet die Fotografien nach Motiven und Themen, mit Leihgaben europäischer Museen und noch nie gezeigten Werken aus Privatbesitz.
Zuletzt geprüft am 6. November 2026.
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IM MUSEUM















































