Ausstellungen in Wien
13. November 2026 bis 28. Februar 2027
7. Neubau
Leopold Museum

NEU. SACHLICH.

Nach dem Ersten Weltkrieg wollte die Fotografie nüchtern und direkt sein: die Neue Fotografie der 1920er- und 1930er-Jahre, von August Sander bis Trude Fleischmann.

NEU. SACHLICH.
AUGUST SANDER, Sekretärin beim Westdeutschen Rundfunk in Köln [Anneli Strohal] (Detail), 1931; um 1980 (Abzug Gunther Sander) © Privatsammlung | Foto: Privatsammlung © Die Photographische Sammlung / Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn – August Sander Archiv, Cologne; Bildrecht, Wien 2026

Worum es geht

August Sander, Aenne Biermann und Albert Renger-Patzsch fotografierten nach dem Ersten Weltkrieg direkt und ohne Schnörkel. Die verklärende „Kunstfotografie“ ambitionierter Amateure aus der Zeit vor 1914 hatte ausgedient. Ihren Höhepunkt erreichte die Neusachliche Fotografie 1929 mit der Werkbund-Ausstellung „Film und Foto“, die nach Stuttgart auch in Wien zu sehen war. Spuren hinterließ sie bei Trude Fleischmann, Grete Kolliner und Rudolf Koppitz. Das Leopold Museum ordnet die Fotografien nach Motiven und Themen, mit Leihgaben europäischer Museen und noch nie gezeigten Werken aus Privatbesitz.

Im Museum · Der Podcast

Die Geschichten hinter den Objekten.

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Zuletzt geprüft am 6. November 2026.

Angaben ohne Gewähr. Bitte vor dem Besuch auf der Website des Hauses nachsehen.

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