Worum es geht
Tolia Astakhishvili, 1974 in Tiflis geboren und in Berlin und Tiflis tätig, bekommt im mumok ihre erste museale Einzelausstellung. Ausgangspunkt ist die Figur des Kindes, ein wiederkehrendes Motiv in ihrem Werk: ein Wesen mit großer geistiger und gestalterischer Eigenständigkeit, das zugleich stark auf andere angewiesen ist. Kunst soll hier über Bewegung und Berührung erfahrbar werden, wie bei einer ersten Begegnung. Astakhishvili bezieht Arbeiten von rund 30 anderen Künstler*innen ein, von Medardo Rosso und James Ensor über Pablo Picasso bis zu Nan Goldin, Günter Brus und Elene Chantladze.
Zuletzt geprüft am 14. September 2026.
Angaben ohne Gewähr. Bitte vor dem Besuch auf der Website des Hauses nachsehen.
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IM MUSEUM















































