Worum es geht
1996 hängte der Bildhauer Franz Wassermann genau 2100 Alltagsgegenstände in Wien, Linz, Graz, Salzburg, Innsbruck und Bregenz auf. Sie hingen an Werbetafeln, in Bahnhöfen, Buchhandlungen und Cafés, jedes Stück in Folie eingeschweißt und mit einem grünen Punkt markiert. Das Kunstprojekt „BARBIE und KEN sind HIV-positiv“ machte auf das Leben von Menschen mit HIV aufmerksam und konfrontierte Passantinnen und Passanten mit ihrer eigenen Berührungsangst. Später wurde es in München, Burghausen und London fortgesetzt. Qwien zeigt die Objekte nun erstmals gerahmt in einer musealen Hängung. Fotos und Dokumente aus dem Projektarchiv erzählen, wie die Aktion entstand. In einem aufgezeichneten Gespräch blickt Wassermann heute auf sie zurück.
Zuletzt geprüft am 26. Oktober 2026.
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IM MUSEUM















































