Ausstellungen in Wien
11. Juni bis 29. August 2027
1. Innere Stadt
Secession

Lili Dujourie

Lili Dujourie arbeitet seit den späten 1960er-Jahren mit Objekten, Video und Skulptur; in ihren Arbeiten aus Samt und Marmor wird die Falte zum zentralen Motiv.

Lili Dujourie
Lili Dujourie, Fontevraud, 1986 and Maalstroom, 2009, Ausstellungsansicht Folds in Time, 2015, S.M.A.K., Ghent. Foto: Dirk Pauwels

Worum es geht

Lili Dujourie, 1941 im belgischen Roeselare geboren, lebt in Gent. Ihre frühen Objekte ab den späten 1960er-Jahren antworteten auf die strenge Minimal- und Konzeptkunst und brachten Fragen von Intimität in deren Formen. In den 1970er- und 1980er-Jahren arbeitete sie mit Fotografie und Video, oft mit dem Wechsel von Bewegung und Stille, und befasste sich mit Geschlecht und Identität. Ab den 1980er-Jahren entstanden Skulpturen aus Samt, Marmor, Gips und Metall. Drapierte Stoffe und verhüllte Formen bestimmen sie, die Falte wird zum zentralen Motiv.

Im Museum · Der Podcast

Die Geschichten hinter den Objekten.

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Zuletzt geprüft am 8. November 2026.

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