Worum es geht
Lili Dujourie, 1941 im belgischen Roeselare geboren, lebt in Gent. Ihre frühen Objekte ab den späten 1960er-Jahren antworteten auf die strenge Minimal- und Konzeptkunst und brachten Fragen von Intimität in deren Formen. In den 1970er- und 1980er-Jahren arbeitete sie mit Fotografie und Video, oft mit dem Wechsel von Bewegung und Stille, und befasste sich mit Geschlecht und Identität. Ab den 1980er-Jahren entstanden Skulpturen aus Samt, Marmor, Gips und Metall. Drapierte Stoffe und verhüllte Formen bestimmen sie, die Falte wird zum zentralen Motiv.
Zuletzt geprüft am 8. November 2026.
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IM MUSEUM















































