Worum es geht
Arnulf Rainer machte das Übermalen zu seiner Methode: Er bearbeitete Bilder und Fotografien immer wieder neu. Die Albertina zeigt rund 70 Werke des österreichischen Künstlers, von frühen Übermalungen der 1950er-Jahre über seine „Face Farces“ und Kreuzbilder bis zu den späten Schleierbildern. Die „Face Farces“ entstanden aus Fotos, für die Rainer selbst vor der Kamera agierte. Grundlage der Ausstellung ist die hauseigene Sammlung mit rund 600 Arbeiten Rainers. So lässt sich verfolgen, wie er seine Bilder über Jahrzehnte veränderte.
Zuletzt geprüft am 28. September 2026.
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IM MUSEUM















































