Worum es geht
Geometrische Formen, wiederkehrende Muster und die Frage, wie wir Bewegung wahrnehmen: Damit beschäftigte sich Helga Philipp seit den 1960er-Jahren. Die Albertina zeigt rund 50 ihrer Arbeiten aus mehreren Jahrzehnten, darunter Gemälde, Zeichnungen, Druckgrafiken und dreidimensionale Objekte. Philipp experimentierte mit mathematischen Regeln und damit, wie Betrachtende ein Werk durch ihre Beteiligung verändern. Sie gehört zu den prägenden Künstlerinnen der österreichischen Op-Art, einer Kunst, die mit unserer Wahrnehmung spielt.
Zuletzt geprüft am 14. September 2026.
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IM MUSEUM















































