Worum es geht
Vergessen passiert nicht immer von selbst: Es kann auch erzwungen werden. „Alles vergessen“ im Jüdischen Museum Wien fragt, wer darüber bestimmt, an wen erinnert wird – und ob Vergessen neben Verlust auch Befreiung bedeuten kann. Die Ausstellung behandelt den jüdischen Gemeindebann, der auch die Erinnerung an Ausgeschlossene tilgen soll, ebenso wie die nationalsozialistischen Versuche, Spuren des Massenmords zu vernichten. Ein weiteres Thema ist das Verdrängen der eigenen Beteiligung in Österreich nach 1945. Beteiligt sind unter anderem die Künstler:innen Brigitte Kowanz, Dani Gal und Maya Schweizer.
Zuletzt geprüft am 15. September 2026.
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IM MUSEUM















































