Ausstellungen in Wien
10. April 2026 bis 14. Februar 2027
3. Landstraße
Kunst Haus Wien

Seeds

Von Cecilia Vicuñas „Semiya (Seed Song)“ bis Tue Greenforts „Monoculture“: Vierzehn Künstler*innen erzählen vom Saatgut, von Biodiversität und Kolonialismus.

Seeds
Tue Greenfort, Criewener No. 104, 2022. Courtesy: Tue Greenfort, König Galerie © Tue Greenfort, Photo: Davy Denke, Rytter & Denke, Vejle Kunstmuseum

Worum es geht

Cecilia Vicuñas Videoarbeit „Semiya (Seed Song)“, Tue Greenforts „Monoculture“ und Michaela Putz’ „Postfactual Seeds“ gehören zu den Werken, mit denen vierzehn internationale Künstler*innen im Kunst Haus Wien das Saatgut untersuchen. Skulpturen, Installationen, Fotografien und Videos handeln von Biodiversität, indigenem Wissen und Landwirtschaft, außerdem von Kolonialismus und Ernährungssouveränität, also dem Recht, über die eigene Nahrung selbst zu bestimmen. Kuratiert hat die Schau Sophie Haslinger; sie ist Teil der Klima Biennale Wien.

Im Museum · Der Podcast

Die Geschichten hinter den Objekten.

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Zuletzt geprüft am 15. September 2026.

Angaben ohne Gewähr. Bitte vor dem Besuch auf der Website des Hauses nachsehen.

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