Worum es geht
Cecilia Vicuñas Videoarbeit „Semiya (Seed Song)“, Tue Greenforts „Monoculture“ und Michaela Putz’ „Postfactual Seeds“ gehören zu den Werken, mit denen vierzehn internationale Künstler*innen im Kunst Haus Wien das Saatgut untersuchen. Skulpturen, Installationen, Fotografien und Videos handeln von Biodiversität, indigenem Wissen und Landwirtschaft, außerdem von Kolonialismus und Ernährungssouveränität, also dem Recht, über die eigene Nahrung selbst zu bestimmen. Kuratiert hat die Schau Sophie Haslinger; sie ist Teil der Klima Biennale Wien.
Zuletzt geprüft am 15. September 2026.
Angaben ohne Gewähr. Bitte vor dem Besuch auf der Website des Hauses nachsehen.
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IM MUSEUM















































