Worum es geht
In Magdalena Forsters Cow Notes stehen gefundene Metallschalen und hölzerne Orgelpfeifen im selben Raum. Manche werden bewusst gespielt, andere klingen, weil sie bewegt werden oder aneinanderstoßen. Jede Berührung kann eine weitere auslösen, bis zur Kakofonie. Für dieses Projekt erhält die in Wien lebende Choreografin und Performerin den H13-Preis 2026, den der Kunstraum Niederoesterreich seit 2007 jedes Jahr für Performance vergibt. Bei der Preisverleihung am 20. November bringen Forster und die Performerin Martina De Domenicis die Installation zum Klingen, danach dürfen die Gäste selbst mit den Objekten experimentieren. Kuratiert hat Marijana Schneider.
Zuletzt geprüft am 31. Oktober 2026.
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IM MUSEUM















































