Worum es geht
Ein Schrank von Koloman Moser aus dem Jahr 1901 und ein Armlehnstuhl, den Josef Hoffmann für die Werkbundausstellung Köln 1914 entwarf: Die neue Schausammlung des MAK folgt der Idee des Gesamtkunstwerks, dem engen Austausch von Architektur, Malerei und angewandter Kunst in Wien. Der Künstler Markus Schinwald hat mit den Sammlungsleitern drei Schauräume mit filmsetartigen Szenarien und Archivsituationen entwickelt, vom kleinen Exlibris (Bucheignerzeichen) bis zum monumentalen Möbel. Die Schau reicht von der ersten Secessionsausstellung 1898 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Sie erzählt nicht chronologisch, sondern über Ideen und Entwürfe.
Zuletzt geprüft am 14. September 2026.
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IM MUSEUM















































