Worum es geht
1906 zeigte der Internist Stefan Jellinek (1871–1969) auf der Hygieneausstellung im Wiener Prater eine erste Auswahl von Präparaten und Geräten, die die Folgen von Blitzschlag und elektrischem Strom an Menschen und Tieren dokumentieren. Daraus entstand das Elektropathologische Museum, das am 29. Oktober 1936 im Allgemeinen Krankenhaus eröffnete. „Vorsicht Hochspannung“ zeigt diesen Bestand im Narrenturm, dem Sitz der Pathologisch-anatomischen Sammlung. Ein zweiter Wiener Forscher ist Gottfried Biegelmeier (1924–2007): Seine Grundlagenforschung trug maßgeblich zur Entwicklung des Fehlerstromschutzschalters (FI-Schalter) bei.
Zuletzt geprüft am 14. September 2026.
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IM MUSEUM















































