Worum es geht
Ein mit Buchstaben beritztes Goldplättchen, eine beschriebene Tonscherbe (Ostrakon), magische Rezepte auf Papyrus, Pergamentstreifen und Konzilsbeschlüsse: Das Papyrusmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek zeigt Fragmente aus dem byzantinischen Mittelalter. Die Schau verfolgt, wie Bruchstücke älterer Bücher überdauerten, wie Textausschnitte in neue Zusammenhänge gerieten und wie einzelne Dokumente helfen, eine Gesellschaft zu rekonstruieren. Was erhalten blieb, entschieden Zufall und bewusste Auswahl. Kuratiert haben Krystina Kubina und Giulia Rossetto mit dem Institut für Byzantinistik und Neogräzistik der Universität Wien.
Zuletzt geprüft am 14. September 2026.
Angaben ohne Gewähr. Bitte vor dem Besuch auf der Website des Hauses nachsehen.
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IM MUSEUM















































