Worum es geht
Alte Autoreifen, Plastiksäcke und Flip-Flops werden bei der ugandischen Künstlerin Nabukenya Allen, genannt Njola, zum Material für Kunst. Ihre Installation „Kiteezi“ im Weltmuseum Wien nimmt einen tödlichen Erdrutsch auf einer Mülldeponie in Kampala im August 2024 zum Ausgangspunkt. Im Mittelpunkt stehen die Motorradtaxifahrer der Stadt: Für sie entwirft Njola eine Kollektion aus weggeworfenen Dingen. Die Arbeit erzählt davon, wie Umweltzerstörung und soziale Ungleichheit zusammenhängen – und wie Menschen gemeinsam etwas dagegen tun. Neben Materialien aus Kampala verwendet Njola auch Fahrradschläuche aus Wien.
Zuletzt geprüft am 14. September 2026.
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IM MUSEUM














































