Worum es geht
Wie wächst eine Sammlung von 30.000 auf mehr als 30 Millionen Objekte? „Gutes Sammeln – Böses Sammeln“ geht der Geschichte des Naturhistorischen Museums Wien nach. Den Anfang machte eine Privatsammlung, die Franz I. Stephan von Lothringen um 1750 kaufte. Heute bewahrt das Haus Zeugnisse der Erdgeschichte und der Entwicklung des Lebens auf. Die Ausstellung fragt, woher Tiere, Kristalle und Fossilien stammen und wie sie ins Museum kamen – und untersucht dabei auch die Schattenseiten des Sammelns und Forschens.
Zuletzt geprüft am 14. September 2026.
Angaben ohne Gewähr. Bitte vor dem Besuch auf der Website des Hauses nachsehen.
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IM MUSEUM















































