Worum es geht
Zwischen 1918 und 1938 suchte Wien nach neuen Formen des Wohnens: leistbar, individuell und für eine demokratische Gesellschaft gedacht. Austrofaschismus, Vertreibung und Schoah beendeten diesen Aufbruch. Das MAK zeigt in seiner Ausstellungshalle rund 350 Exponate aus der eigenen Sammlung, vor allem Möbel, dazu historische Fotografien aus Zeitschriften der Zeit – mit Arbeiten von Gestalterinnen wie Ella Briggs, Friedl Dicker und Vally Wieselthier. Die Bühnenbildnerin Anna Viebrock inszeniert die Schau als begehbare Installation aus Zimmern, die bewohnbar wirken und doch irritieren. Kurator ist Sebastian Hackenschmidt.
Zuletzt geprüft am 15. Oktober 2026.
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IM MUSEUM















































